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     Angelika Weiss
 
 
             Über mich, zu meiner Person:
 
 
 

Mit einer Kindheit
voll Liebe
kann man
ein ganzes Leben lang aushalten.

(Jean Paul)          

 
Als mir, mit 6 Jahren die
Standartfrage gestellt wurde:
„Was willst Du einmal werden?”,
beantwortete ich dies mit fester
Überzeugung:
„Ich werde einmal Kindergärtnerin.”
    Angelika Weiss
 
    zert., dipl. Fachtrainerin
    Kindergartenpädagogin
    Montessoripädagogin
 
    Beraterin und Betreuerin
    in Erziehung- und
    Entwicklungsfragen
   
    Quellenverzeichnis
    Referenzen
    Beratungs- und Betreuungsgespräch
 
Dieser Kindheitstraum ist in Erfüllung gegangen und ich maturierte 1990 in der
"Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik" in Bischofshofen.
 
Ich stieg als Assistenzkindergartenpädagogin in die Berufswelt ein und konnte meine ersten Berufserfahrungen sammeln.
 
Vor dem Mutterschutz meiner ersten Tochter Marie Luise war ich als "Gruppenführende Kindergartenpädagogin"
12 Jahre (1991-2003) in einem Gemeindekindergarten tätig.
In diesem Zeitraum begann ich mich mit der bedeutenden Errungenschaft der "Sprache im Leben eines Kindes", der
"ganzheitlichen Motorik" (Emotion, Sensorik, Kreativität, Kognition, ...) und der "EDU-Kinestik" auseinanderzusetzen.
 
2006 absolvierte ich den Kindergarten-Leiterkurs und konnte erkennen, dass die administrative Arbeit nicht meines ist.
 
Ich begann parallel zum Kindergarten, ab 1993 Kinderturnen über die Volkshochschule zu leiten. Dadurch sammelte ich
viele Erfahrungen hinsichtlich der motorischen Entwicklung eines Kindes.
 
Um mich energetisch auseinander zu setzen und zu erfahren wie Energieblockaden zu lösen sind,
schloss ich den ReiKi 1. und 2. Grad und etwas später den Meister Grad ab.
 
Nach der Geburt meiner ersten Tochter Marie (Juli 2003) begann ich eine Eltern-Kind-Gruppe über das
Eltern-Kind-Zentrum Salzburg und einen Eltern-Kind-Turnkurs über die Bezirks- und Zweigstellenleitung der
Volkshochschule Bischofshofen zu leiten.
Ich sah, wie im gemeinsamen Tun mit den Eltern, die gegenseitige Bindung gestärkt wird.
 
Durch den Kindergarteneintritt von Marie durfte auch ich als Mutter die Erfahrung schweren Herzens machen,
loszulassen und mein Kind in fremde Hände zu geben.
In meiner langjährigen Kindergartenarbeit vor Marie habe ich versucht mich in die Elternrolle hinein zu versetzen.
Aber es ist erst richtig möglich, wenn ein eigenes Kind an der Seite steht.
Jetzt erst konnte ich erst Situationen, wie Trennungsschmerz, schlaflose Nächte, ... besser verstehen.
 
Ich stieg wieder in das Berufsleben ein und schloss parallel die Montessoriausbildung (2007) ab.
Meine Fixanstellung gab ich auf. Somit begann eine Reise in verschiedene Kindergärten um auch verschiedene Formen
 kennen zu lernen: ein Montessorikinderhaus, eine Krabbelgruppe, danach eine alterserweiterte Gruppe und sammelte
 zusätzlich Erfahrungen eines offenen Kindergartens.
Ich hatte die Möglichkeit vieles neu zu entdecken, und Erfahrungswerte zu sammeln.
 
Vor dem Schuleintritt meiner ersten Tochter Marie (2009) war ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung:
eine Weiterbildung bzw. eine Wissenserweiterung.
Ich absolvierte 2010 den Lehrgang zur "zertifizierten Family-Support-Trainerin für liebevolle Erziehung" im WIFI
und begann parallel mit Kindern, "die einen erhöhten Förderbedarf benötigen" zu arbeiten. Diese Aufgabe mit
Integrationskindern ist für mich eine wertvolle, persönliche Bereicherung.
Ich lernte daraus: mit kleinen Schritten durch das Leben zu gehen.
 
Am 9.11.2011 kam Sonnenschein Lorena auf die Welt.
Marie war glücklich endlich eine Schwester an ihrer Seite zu haben.
Die herzliche Umgangsform "miteinander", ist als Mutter schön zu beobachten. Wir genossen, während der Karenzzeit alle
gemeinsam die Jahre unter anderem mit vielen Aktivitäten in der Natur.
Ich konzentrierte mich auf Eltern-Kind-Turnkurse und durfte die aktive, motorische Entwicklung meiner Tochter Lorena noch einmal am eigenen Leibe verspüren, entdecken und miterleben.
 
Immer mehr fasste ich den Gedanken, auch in der Erwachsenenbildung tätig zu sein und Fuß zu fassen.
Im Juli 2014 schloss ich den Lehrgang zur "zertifizierten, diplomierten Fachtrainerin" mit sehr gutem Erfolg im Bfi ab.
 
 
Zusätzlich möchte ich meine beruflichen als auch privaten Erfahrungen in "der Erwachsenenbildung in pädagogischen Bereichen" weitergeben.
 
Seit September 2015 leite ich den Kindergarten Wagrain mit 5 Gruppen, wobei ich mit Herzen eine Gruppe selber führe.
 
Finde eine Arbeit, die du gerne tust,
dann brauchst du keinen Tag in deinem
Leben mehr zu schuften. (Konfuzius)
 
 

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