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Situationen im Alltag

 
 

„TATSACHEN”, die zum Nachdenken anregen sollen.

 
> Wächst ein Kind mit Grenzen auf - lernt es anderen Grenzen zu stecken!
 
Kinder brauchen Führung, Struktur und Grenzen, die aus Liebe und liebevoll gesetzt werden. Aber vor allem benötigen sie Vorbilder, die selbst leben, was sie sagen und von den Kindern erwarten. Das sind die Eltern, die mit sich selbst und ihrem Leben im Reinen sind.
 
Das Leben ist ein Spiegel.
Wenn man hinein lächelt, lächelt es zurück.

 ( Georg Bernard Show)

 
 
> Wächst ein Kind mit Vorbilder auf - lernt es Vorbild zu übernehmen!
 
Ein Kind ist kein unfertiges Wesen, das von Erwachsenen bearbeitet (erzogen) werden muss, damit aus ihm ein richtiger Mensch wird. In jedem Baby steckt ein vollständiges, unschuldiges, geistiges Wesen mit mehr Liebe und Weisheit, als und bewusst ist, und von dem wir uns eine Scheibe abschneiden könnten. Das Kind wünscht sich Wertschätzung, Respekt, Ansprache und Liebe. Anstelle von Erziehung wünscht es sich Vorbilder, Menschen, die mit sich in Frieden sind und ein glückliches, liebevolles Leben leben. Es spürt mit tausend Antennen, wie es den Eltern oder anderen Mensche innerlich und mit einander geht und leidet mit ihnen, wenn es ihnen nicht gut geht. Dein Kind lernt von dir, keine Frage.
Aber was lernt es? Und wodurch lernt es? Deine Ermahnungen, deine Ratschläge, deine Wünsche, deine Befehle, deine Kontrolle - durch diese Dinge lernt dein Kind nichts von dir.
Dein Kind lernt von dir durch das, was du vorlebst, und vor allem, wie du es lebst. Dein Kind lernt durch dein Verhalten. Und von deinen Worten nur das, was mit dem Verhalten übereinstimmt.
Was lernt dein Kind durch Vorbild:
Dein Kind lernt von dir, verlogen und heuchlerisch zu werden oder wahrhaftig und ehrlich zu bleiben.
Dein Kind lernt von dir, zu sich selbst zu stehen oder bestimmte Seiten zu verstecken, die du an dir selbst nicht magst.
Dein Kind lernt von dir, sich die Freude am Leben zu nehmen, so wie du es selbst tust oder sich Freude im großem Maße zu gönnen, denn von Natur aus ist große Freude in ihm.
Dein Kind lernt von dir, sein Urvertrauen ins Leben immer mehr einzuschränken und durch seine Enttäuschungen dem Leben und den Menschen gegenüber misstrauisch zu werden.
Dein Kind lernt von deiner Art, zu sein und zu leben und nicht von deinen Vorstellungen und Regeln, die du ihm auflegst.
Jedes Kind spürt instinktiv, was deine Wahrheit ist. Und wenn du etwas anderes lebst als was du sagst, dann lernt es genau diese Doppelbödigkeit, und es lernt, sich dir und seiner Situationen anzupassen durch trickreiches Verhalten, durch das Ausspielen der Eltern und Freunde durch Verstellen und Verstecken seines wahren Gesichtes und die Unterdrückung seiner wirklichen Gefühle.
Wenn dein Kind erwachsen ist, ist es einer deiner Spiegel geworden.
 

Man kann nicht alles besser machen,

aber aus allem das BESTE machen.

(Thomas Romanus)

 
 

> Wächst ein Kind mit Respekt auf - lernt es die Mitmenschen mit Respekt zu behandeln!

 
Es geht darum, unsere Kinder, diese wunderbaren Wesen voller Liebe mit Respekt und mit Neugier zu begegnen. Kinder müssen nicht von uns geformt werden, sondern benötigen einen liebevollen und wertschätzenden Rahmen, in dem sie all das entdecken und entwickeln können, was in ihnen angelegt ist. Unsere Grundhaltung Kindern gegenüber ist von einer großen Arroganz geprägt, wenn wir uns einbilden, wir würden sie zu richtigen Menschen erziehen können. Wer Kindern mit offenen Ohren und mit Respekt zuhört und sie von vornherein wie eigenständige Persönlichkeiten behandelt, die sich ausdrücken und zeigen möchten, der wird erstaunt sein, wie viel Weisheit in ihnen steckt. Was sind Grundbotschaften, die du deinem Kind täglich vermittelst - ausgesprochen oder unausgesprochen? Wie oft hast du dein Kind in der letzten Woche spüren lassen, es lieb zu haben?
Sag und vermittle deinem Kind, dass du ihm viel mehr zutraust, als es sich selbst zutraut.
Sag und vermittle deinem Kind, das es in Ordnung ist und dass es alles in sich trägt, was es für ein glückliches und erfolgreiches Leben braucht.
Sag ihm, dass es klug ist - und es wird klug.
Sag ihm, dass es schön ist - und es wird immer schöner.
Sag ihm, dass das Leben schön ist - und es wird ein schönes Leben erleben.
Sag ihm, dass es vertrauen haben kann in dich und in das Leben.
Sag ihm, dass viele Wunder und Talente und Schätze in ihm stecken, die darauf warten, von ihm entdeckt zu werden - und es wird sie entdecken und ein erfolgreiches Leben leben.
Sag es ihm nicht einmal im Jahr, sondern lass es dein Kind jeden Tag spüren und sag ihm: „Ich liebe dich. Und ich bin stolz auf dich. Und ich bin froh, das du da bist! Du bist in Ordnung! Und du machst deinen Weg in diesem Leben! Und du hast alles in dir, was du für ein glückliches Leben brauchst.”
 
Natur, Zeit und Geduld sind die besten Ärzte.
(aus China)
 
 
> Wächst ein Kind mit Zuneigung auf - lernt es sich selbst für wichtig zu nehmen!
 
Wir kennen alle die Sätze aus der Kindheit und der Jugend wie:
 „Nimm dich nicht so wichtig!”
 „Was glaubst du eigentlich, wer du bist?”
Damals konnten wir nicht antworten: „Ich, ich bin das Wichtigste in meinem Leben!”
Zur Erziehung zu einem guten Menschen gehört es, zu lernen, sich erst um andere zu kümmern und sich selbst zurück zu nehmen.
Eine Mutter, die im Inneren traurig, frustriert und unglücklich ist, kann ihren Kindern nur vermitteln, wie man sich unglücklich macht und dass das Leben keine schöne Angelegenheit ist. Natürlich will das keine Mutter, aber sie hat Kindern nichts anderes zu bieten. Und der Vater, der zwar seiner Arbeit nach geht und seine Pflichten erfüllt, aber sich innerlich zusammenreißt und erschöpft durchs Leben geht, zeigt seinem Sohn, dass das Leben eines Mannes wenig attraktiv ist.
Wir bieten unseren Kindern durch unser Befinden eine tägliche Anleitung zum Unglücklichsein und bürden ihnen eine innere Last auf. Die Kinder aber entwickeln dadurch Schuldgefühle.
Durch genügend Zuneigung erkennen unsere Kinder sich selbst für wichtig zu nehmen.
 

Wer einmal sich selbst gefunden,

der kann nichts auf dieser Welt verlieren!

 
> Wächst ein Kind mit Ermutigung auf - lernt es, selbstsicher zu sein!
 
Ein kleines Kind drückt seine Gefühle noch sehr lebendig, ehrlich und kraftvoll aus und kann von einer Minute zur anderen aus einem Gefühl der Wut zu einem Gefühl der Freude wechseln, wenn es für seine Wut nicht bestraft wird.
Jeden Morgen gehen Schüler in die Schule mit der Angst vor Schularbeiten und schlechten Noten, vor der Kritik, der Ausgrenzung durch Mitschüler.
Das Wort „Emotion” (Gefühle) zeigt an, dass sich Gefühle bewegen wollen: Emotion heißt im übertragenen Sinne „Energie in Bewegung”. Wir verhindern jedoch, dass sich unsere Gefühle bewegen und fließen können indem wir sie ablehnen, unterdrücken, verdrängen und bekämpfen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen, sondern macht uns unglücklich und unseren Körper krank.
 

Eine Sache ist nur gefährdet,

wenn die Menschen nicht mit dem HERZEN dabei sind.

(aus China)

 
 

 
 

Angelika Weiss    

 
 

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